Musik ist meine Droge, mein Halt, meine Religion.

Florian Schumann

In einem geheimnisvollen, dunklen und sehr großen Zimmer in unserem alten Haus, welches als Abstellraum genutzt wurde, stand ein uraltes Klavier. Das zog mich magisch an und obwohl der Raum nicht zu beheizen war, musste der kleine Florian immer dort hinein. Mit so einem Klavier ließ sich für den schüchternen Florian ja auch besser Zwiesprache halten als mit seinen Altersgenossen . . .

Musik bestimmte schon früh mein Leben. Während des Kindergartens ging ich zum Kinderchor und begann mit Flötenunterricht. Als ich in die Schule ging, durfte ich endlich mit dem Klavierunterricht anfangen und bald nahm ich auch als Preisträger an Wettbewerben teil. Es dauerte nicht lange, da fing ich auch an, zu improvisieren und zu komponieren. Ich hatte das Glück schon früh für das Jugendkammerorchester komponieren zu können, in dem ich als Cembalist Mitglied war. Nachdem ich am "Landesgymnasium für Musik" in Wernigerode mein Abitur machte, ging ich nach Dresden, um hier Komposition bei Prof. Jörg Herchet und Prof. Lothar Voigtländer und Klavier bei Prof. Christina Haupt an der Dresdner Musikhochschule "Carl Maria von Weber" zu studieren.

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